Weihnachtswunsch 2020

Wie Mehltau legt sich´s übers Land,
ein elendes Virus, Corona genannt.
Es stoppt das Leben überall
und alte Menschen bringt´s zu Fall.

Doch – wird die Menschheit daraus lernen?
Das steht leider in den Sternen.
Höher, schneller, mehr und weiter …
Diese endlos lange Leiter …

Wird sie dadurch unterbrochen
oder sogar abgebrochen?
Mein Weihnachtswunsch an dich sei so:
Hoffe, hoffe und sei  froh,

dass das Virus dich verschont
und sich das Leben wieder lohnt.

© Christine Laurenz-Eickmann

Corona

Corona Monalisa mit MaskeIch gehe durch die Straßen,
den Lappen vor dem Mund,
erst waren alle grünlich,
inzwischen sind sie bunt.

In der Stadt sind Stände,
wo wir viel Mundschutz sehn,
ob grau, ob bunt, mit Sternchen,
Hauptsache, es ist schön!

Die Damen wählen Masken,
passend zu dem Kleid.
Das ist die neue Mode
in dieser schweren Zeit.

© Christine Laurenz-Eickmann

Jahreslesung 2019

Am 16.11.2019 findet die alljährliche Lesung des Wittener Autorentreffs in Haus Witten statt. Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Samstag, 16.11.2019
16.00 Uhr

Haus Witten
Ruhrstraße 86

1. Etage, Eintritt frei 

Wittener Autorentreff - Jahreslesung 2019 - Plakat

(Klick = Download als PDF)

 

Internationaler Tag gegen Rassismus

Internationaler Tag gegen RassismusAls Rückblick auf den 21. März, den Internationalen Tag gegen Rassismus,
findet am 06.04.2019 in Eupen eine Konzertlesung statt.

Farwa Ahmadyar, Issam Alnajm, Barbara Finke-Heinrich (WAT-Autorin) und
Artur Nickel (Herausgeber) stellen in dem Zusammenhang die Anthologie „Von
Fluchten und Wiederfluchten“ vor.

Die Band Baylon Tamam sowie die afrikanische Sängerin Dianka sorgen für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung.

Herzliche Einladung!

Wo: Kulturzentrum Alter Schlachthof,
Rotenbergplatz 17, 4700 Eupen, Belgien
Wann: Samstag, 06.04.2019 um19.00 Uhr
Eintritt frei

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Peerdkarren und Öwerrührschen

Helmut Rinke

Peerdkarren

„Hast du denn früher immer Pferde gehabt“, wollte ich von meinem Großvater wissen.
„Sicher“, erwiderte er, „Pferde hatte ich immer. Die brauchte ich für meinen Karren. Das letzte war der Max. Der ist achtzehn Jahre alt geworden. Son’n Wagen mit Moddor wollt eck nich hebben. Een Peerd hett okk min vadda alltiet hat un min Grootvadda ook.“
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